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Robert Decker Holding übernimmt Holzbau Gaigl

Geschrieben von RNeumeier auf April 9, 2020
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Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen und Personalaufstockung schon in der Umsetzung
GmbH übernimmt den Holzbauspezialisten Gaigl Holzbau in Forstern. Mit Abschluss der Übernahme wollen die beteiligten Gesellschaften offiziell Kunden und Lieferanten in Kenntnis setzen.

Kompetenz im ökologischen Holzbau

Die Firma Decker erweitert damit einmal mehr ihre besondere Kompetenz im mehrgeschossigen Holzbau und Holz-Beton-Hybridbau.
Nach dem Joint Venture mit der Holzbaufirma Huber & Sohn aus Bachmehring und der Gründung der Firma Timber Homes, zur Herstellung schlüsselfertiger Gebäude in Holzmodulbauweise im Werk Dorfen, baut die Firmengruppe Decker mit der Übernahme der Gaigl Holzbau GmbH ihre Stellung als Generalunternehmer für ökologisches und nachhaltiges Wohnen in Oberbayern weiter aus.

Fachliches Know-how seit über 50 Jahren

Die 1937 von Seniorchef Georg Gaigl gegründete Zimmerei baute 1968 als aufstrebende Zimmerei das erste Holzhaus. 1996 das Hundertste und 2017 bereits das Dreihundertste. Auch die Erstellung großer Gewerbeimmobilien ließen das Familienunternehmen stetig wachsen. Preise für ökologisches Bauen und Architekturpreise untermauerten die hohe handwerkliche Qualität, Design und das Engagement für nachhaltiges Bauen.
Genau das ist die DNA von Gaigl Holzbau, so Innenarchitektin Ursula Eisenberg. Unsere Kunden schätzen das individuelle Eingehen auf ihre Wünsche. Ob leimfreie Decken mit Akustikprofil, Holzmassivwände mit Hanf- oder Holzweichfaserdämmung – der baubiologisch hohe Anspruch bringt uns inzwischen viele Aufträge von Bauherren, deren Eltern schon mit uns gebaut haben, ergänzt Zimmerermeister Gregor Bauer.

Alle Arbeitsplätze gesichert

Ein bisschen mit Stolz erfüllt es mich schon, so Robert Decker, dass sämtliche Mitarbeiter uns das Vertrauen ausgesprochen haben und im Team geblieben sind. Schließlich sind es gerade die Fachkräfte mit ihrer langjährigen Erfahrung, die den Wert der Firma ausmachen. Trotz Fachkräftemangels, haben wir genügend Zimmerer, da wir auf unsere Mitarbeiter achten.

Umfangreiche Investitionen in die Produktion

So haben wir den Fertigungsprozess modernisiert, in Säulenkräne und einen Wendetisch investiert um den Arbeitsschutz zu erhöhen. Die Arbeit wird dadurch leichter, effizienter und die Bauzeit nochmals verkürzt. Davon profitiert auch der Kunde.
Bei so viel Schwung werden zudem neue Stellen geschaffen. Mit einem Arbeitsvorbereiter und Werkplaner, einer kfm. Mitarbeiterin, zwei Auszubildenden sowie Zimmerern würden wir uns gerne verstärken, ergänzt Bautechniker Hannes Winklmüller. Unser letzter Azubi Stefan Knauer war Innungssieger und wird ab Herbst die Fachschule für Bautechnik mit dem Ziel Zimmerermeister und staatl. geprüfter Bautechniker anpacken. Und dabei werden wir ihn nach Kräften unterstützen.

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